Renditen von unter 10 % sind bei Schwellenländeranleihen gang und gäbe. In der Corona-Krise seien diese zwar kurz gestiegen, jetzt würden sie aber ihren Abwärtstrend wieder aufnehmen, heißt es in einem Beitrag des private banking magazin. Sollte man als Investor, der Investmentgrade-Papiere zu einer passablen Verzinsung sucht, die Finger von diesen Anleihen lassen? Unter bestimmten Voraussetzungen erzielen Schwellenländer-Bonds attraktive Renditen bei annehmbaren Risiken. Essenziell ist ein erfahrener Partner, um Investmentpotenziale zu nutzen, wie z. B. Stratton Street Capital LLP: Mit Titeln verschiedener Länder, darunter Industrienationen und Schwellenländern, werden unterbewertete Anleihen identifiziert bei gleichzeitiger Risikoeinschränkung. Der Auswahlprozess besteht in einer Analyse des Netto-Auslands-Vermögens (NFA – Net Foreign Assets). Länder mit negativem NFA von über 50 % des BIPs sowie einem Non-Investment-Grade-Rating werden ausgeschlossen. Dies ermöglicht eine effiziente Länder- und Titelselektion, nutzt Renditepotenziale und puffert Risiken ab. Die Performance gibt Stratton Street Recht: Der Next Generation Global Bond Fund erzielt ein Plus von 9,65 % per Ende Juli 2020 für einen Zeitraum von 3 Monaten und sogar von 11,0 % auf Jahressicht.

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