Auch wenn Frankreich zu den am härtesten von COVID-19 betroffenen Ländern in Europa zählt, lohnt sich für Investoren ein längerer Atem. Die zweitgrößte Volkswirtschaft der Eurozone bietet durchaus attraktive Opportunitäten für langfristige Investitionen.

Die Wirtschaftsleistung ist in Frankreich im zweiten Quartal 2020 zwar kräftig zurückgegangen, um fast 14 Prozent zum Vorquartal. Allerdings fiel dieser Konjunktureinbruch weniger stark aus, als zuvor von Experten erwartet worden ist. Aufs Jahr 2020 hochgerechnet, erwartet Frankreichs Regierung einen Rückgang der Wirtschaftsleistung um 11 Prozent. Allerdings wird für das kommende Jahr wieder mit einem Plus von acht Prozent gerechnet und in 2022 dürfte das Vorkrisenniveau wieder erreicht sein.

Die französischen Unternehmer blicken derweil bereits jetzt wieder mit wachsendem Optimismus in die Zukunft. Wie das französische Statistikamt Insee kürzlich mitteilte, stieg das Geschäftsklima im September im Vergleich zum August um zwei Punkte auf 92 Zähler. Dies war der fünfte Anstieg in Folge nach dem starken Rückgang im April. Dies untermauert unsere Einschätzung, dass das Umfeld für ausgewählte Investments in Frankreich auf längere Sicht positiv ist.


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